Stromwechsel jetzt – Ökostrom statt Kohle und Atom (06.12.2007)
Roland Kreyscher bietet Stromwechselparty mit Greenpeace, Lichtblick und den Stadtwerken Dreieich an
Pressemitteilung
„Es gibt viele gute Gründe, den großen Stromkonzernen den Rücken zu kehren!“, erläutert der Grünen-Landtagskandidat das Konzept seiner Veranstaltung, bei der unter anderem über folgende Fragen informiert wird: Wie wechsele ich den Stromanbieter? Was muss ich dabei beachten? Wie kann ich sicher sein, z. B. keinen Atomstrom mehr zu beziehen? U. v. m.
Einladung zur Stromwechselparty: Mittwoch, 12. Dez., 20 Uhr im ´Wirtshaus Leopolt´ (neu), Hauptstr. 20 (ggü. altem Rathaus), Dreieich-Sprendlingen.
„Der von RWE gestellte Antrag, das AKW Biblis A länger laufen zu lassen, ist ein Skandal. Mit dieser Laufzeitverlängerung für den ältesten und unsichersten Reaktor Deutschlands steht RWE nicht alleine da auch Vattenfall, E.on und EnBW arbeiten an entsprechenden Anträgen für die AKWs Brunsbüttel und Neckarwestheim. Damit haben die Atomkonzerne faktisch den vor sechs Jahren von ihnen unterzeichneten Atomkonsens mit der Bundesregierung aufgekündigt. Die Atomkonzerne wollen vertragsbrüchig werden“, erklärt Roland Kreyscher.
„Auch aus diesem Grund lade ich alle BürgerInnen und Bürger aus Dreieich und dem Westkreis zu meiner Stromwechselparty ein.“ In Zusammenarbeit mit Vertretern der Ökostromanbieter will Kreyscher Interessierten aufzeigen wie sie den Atomausstieg selber machen.
„Nach meinem kurzen Input-Referat über Zukunftsenergien und die Lage am Strommarkt, stellen sich die Ökostromanbieter vor und stehen anschließend für konkrete Fragen und Diskussionen über ihre Produkte und das Procedere eines Anbieterwechsels zur Verfügung.“
Für einen genauen Kostenvergleich von Öko- zu Normalstrom, sollten die TeilnehmerInnen an der Stromwechselparty ihre letzte Stromrechnung mitbringen!
gez. R. Kreyscher
Übersicht aller Pressemitteilungen
Vorherige Pressemitteilung
Eine Moschee für Dreieich – was will der Türkisch-Islamische Kulturverein? Grüne Dreieich: „Islamwissenschaftlerin erläutert Organisation und Hintergründe islamischer Gruppen in Deutschland.“ Omid Nouripour, MdB der Bundestagsfraktion von B´90/Die Grünen kommt! (29.11.2007)












